Zweckverband Breitband Altmark

FAQ

Haben Sie schon einen Blick in das Video zu einem Glasfaserhausanschluss geworfen? Kurz und verständlich zeigt es, wieso auch Sie sich für einen Glasfaseranschluss entscheiden sollten. Hier gelangen Sie zum Video.

Zusätzlich haben wir einige, uns häufig gestellte Fragen auf dieser Seite zusammengestellt, die möglicherweise auch Antworten auf Ihre Fragen liefern.

Die moderne Glasfaser-Technologie ermöglicht eine schnelle Internetverbindung, die ganz neue Kommunikationsmöglichkeiten mit sich bringt: Ob Fernsehsendungen im Live-Stream, Filme aus einer Online-Mediathek mit kurzen Ladezeiten, die Nutzung sozialer Netzwerke oder allgemein das Surfen im Internet – ein Glasfaseranschluss eignet sich hervorragend für datenintensive Anwendungen. Die Glasfaser-Technologie reicht bis in den Gigabit-Bereich und ist somit auch ideal für „Tripleplay“ (Internet, TV und Telefonie) geeignet. Zudem sind Glasfaserleitungen weniger störanfällig als DSL und VDSL.

Voraussetzung ist zunächst, dass Sie einer Gemeinde angehören, die dem Zweckverband Breitband Altmark beigetreten ist. (Ob Ihre Gemeinde Mitglied im Zweckverband ist, erfahren Sie hier.)

Weiter ist es wichtig, dass für die Umsetzung des Projekts und den Breitbandausbau in Ihrer Gemeinde eine Anschlussquote von mindestens 60% erzielt wird. Das bedeutet, dass mindestens 60% der Haushalte in einem Ausbaugebiet den Bedarf eines Glasfaseranschlusses melden. Erst dann gilt eine Realisierung des Vorhabens als wirtschaftlich und der Ausbau kann beginnen.

Wird die Anschlussquote erreicht, kann der Zweckverband mit der Errichtung einer breitbandfähigen Infrastruktur beginnen.

Hierzu müssen Sie einen Vorvertrag bei einem Anbieter, den Sie frei wählen können, abschließen. Die unterschiedlichen Anbieter melden Ihre abgeschlossenen Vorverträge und anhand dessen wird ermittelt, ob die Anschlussquote erzielt wird.

Die Mindestanschlussquote bezieht sich immer auf die Gesamtanzahl der Haushalte, die einem Cluster (Ausbaugebiet) angehören.

Ermittelt wird die Anschlussquote durch die von den Anbietern gemeldeten abgeschlossenen Vorverträge.

Mit einem Vertragsabschluss erhalten Sie zu Ihrem Anschluss alle notwendigen technischen Geräte, wie beispielsweise eine neue FRITZ!Box.

Die Leerrohre, die für die Glasfaserleitungen notwendig sind, werden unterirdisch unter Ihrem Haus verlegt. Das erfordert im Regelfall keine größeren Baumaßnahmen. Sollte es bei Ihrem Haus oder auf Ihrem Grundstück zu Besonderheiten kommen, sprechen wir weiteres Vorgehen selbstverständlich im Vorfeld mit Ihnen ab. Nachdem die Leerrohre verlegt wurden, ist noch eine Bohrung an bzw. in Ihrem Haus notwendig, um das Kabel letztlich wirklich bis in Ihr Haus zu verlegen.

Grundsätzlich nicht. Jedoch spielt die Entfernung des Hauses zur Grundstücksgrenze hinsichtlich der Kosten eine Rolle. Das stimmen wir dann gern individuell mit Ihnen ab.

Ja bzw. die Zustimmung vom Eigentümer, da ja bauliche Veränderungen am Mietobjekt vorgenommen werden.

Bei weiteren Fragen stehen wir ihnen gern zur Verfügung!
Unsere Kontaktdaten finden Sie hier.


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